TV Gladenbach – HSG Marburg/Cappel 20:28 (7:10)

"Gladenbach hat uns gefordert, aber wir haben uns als Mannschaft präsentiert und Kampfgeist gezeigt", sagte Marburgs Co-Trainer Bernd Portjanow.
Für die Gastgeber waren trotz einiger guter Phasen fünf Feldtore im ersten Abschnitt zu wenig. Doch bis zur 40. Minute und dem 15:15 war das Spiel ausgeglichen. "Danach legten wir einen Gang zu und kamen zu vielen einfachen Toren", sagte Portjanow.

Für die HSG spielten: Fabian Busse, Paul Mengel; Christian Rottmann (6), Sam Imani (6/3), Julian Barabas (6), Lars Jacob (4), Henning Dippel (2), Johan Grede (1), Julian Ingenbleek (1), Alexander Schuhmann (1), Arne Ackermann(1), Nils Brusius, Valentin Farnung, Max Kiekbusch

TV Erda – HSG Marburg/ Cappel II 29:35 (15:21)

"Unser Angriff spielte besser als zuletzt, 29 Gegentreffer sind indes etwas zu viel. Aber insgesamt war es ein Schritt vorwärts", sagte Marburgs Co-Trainer Bernd Portjanow. Nach einer Viertelstunde führte Erda noch 8:5. ehe die Gäste ihre "zweite Luft" bekamen und Tor um Tor davon zogen.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten: Fabian Busse, Paul Mengel; Julian Barabas (9), Christian Rottmann (7), Arne Ackermann (4), Johan Grede (4), Lars Jacob (3), Henning Dippel (2), Sam Imani (2), Nils Brusius (1), Valentin Farnung (1), Julian Ingenbleek (1)

SV Stockhausen - HSG Marburg/Cappel 22:20 (8:12)

"Bei uns fehlte es an der nötigen Einstellung", sagte Marburgs Co-Trainer Bernd Portjanow. Sah es zur Pause so aus, als sei Marburg "über den Berg", so ließ die Abwehr im zweiten Abschnitt Stockhausen gewähren. Beste HSG-Torschützen waren Julian Barabas (5), Sam Imani, Lars Jacobs sowie Christian Rottmann (je 4).

HSG Marburg/Cappel - TV Burgsolms 40:15 (20:6)

HSG Marburg/Cappel verabschiedet Ole Ackermann mit starker Team-Leistung

Im zweiten Heimspiel der Saison hatte sich die HSG Marburg/Cappel vorgenommen, den Anschluss an die Ligaspitze zu halten und den positiven Trend der letzten Partie in Aßlar fortzusetzen. Erfreulicherweise stand fast der komplette Kader zur Verfügung, so dass das Trainerduo Schulz/Portjanow aus dem Vollen schöpfen konnte. Das Spiel stand aber auch im Zeichen von Ole Ackermann. Der langjährige Rückraumspieler der HSG verlässt Marburg studienbedingt und wird fortan in Freiburg leben.
Es gab also genügend Gründe, motiviert in das Spiel zu gehen. Dennoch dauerte es ein paar Minuten, bis die HSG ins Spiel fand. Die Partie verlief bis zum 5:5 ausgeglichen, ehe der Marburg-Express Fahrt aufnahm. Fabian Busse zeigte im Tor eine starke Leistung und die Umstellung der Abwehr auf eine 5:1-Formation provozierte viele Fehler im Spielaufbau der Gäste. Die daraus resultierenden schnellen Angriffe der HSG wurden bei fast jeder Aktion mit einem Torerfolg abgeschlossen. Mit einer unglaublichen 15:1-Serie setzte sich die Schulz-Sieben bis zur Halbzeit bereits spielentscheidend auf 20:6 ab.

In der zweiten Hälfte machte sich dann der breite HSG-Kader und auf der Gegenseite die dünn besetzte Gästebank bemerkbar. Burgsolms gab sich zwar zu keinem Zeitpunkt auf und kämpfte über die gesamte Spielzeit, musste aber dem schnellen Spiel der Marburger kräftemäßig Tribut zollen. Besonders die jungen und spritzigen Außenflitzer Julian Ingenbleek und Nils Brusius zeigten nun ihr Können und schlossen viele Gegenstöße mit Torerfolgen ab. Sogar Torwart Paul Mengel durfte sich mit einem verwandelten Siebenmeter in die Torschützenliste eintragen. Über ein 30:10 spielte die HSG ihr Tempospiel bis zum Abpfiff konsequent durch, so dass nach 60 Minuten ein deutliches 40:15 auf der Anzeigentafel stand.

Die Zuschauer sahen eine durchgehend starke Leistung des gesamten Teams, bei dem alle Spieler überzeugen konnten. Dennoch darf man den Kantersieg nicht überbewerten, da im Laufe der Saison sicherlich noch stärkere Gegner auf die HSG warten werden.
Erfreulich auch der rundum gelungene Abschied von Ole Ackermann, der dem Team in Zukunft fehlen wird, sowohl was seine persönliche Art als auch seine Übersicht im Spiel und seine Stärken im Einsgegeneins betrifft. Alles Gute in Freiburg, Ole!

Für die HSG Marburg/Cappel spielten:
Fabian Busse, Paul Mengel (1/1); Julian Ingenbleek (9), Sam Imani (7/1), Julian Barabas (6), Henning Dippel (6), Florian Altegoer (4/1), Nils Brusius (3), Johan Grede (2), Max Kiekbusch (1), Ole Ackermann (1), Christian Rottmann, Arne Ackermann

TV Aßlar – HSG Marburg/Cappel 25:35 (10:16)

Deutlicher Aufwärtstrend nach der Derby-Niederlage

"Die Mannschaft steigerte sich deutlich gegenüber der Derby-Niederlage in Neustadt", sagte Marburgs Co-Trainer Bernd Portjanow. "Allerdings war der Gegner auch nicht so stark." Die Marburger spielten von Beginn an flott und führte nach zehn Minuten mit sechs Treffern. Dieser Vorsprung wurde besonders im zweiten Abschnitt stetig ausgebaut. Paul Mengel zeichnete sich im HSG-Kasten aus, Sam Imani war mit zwölf Toren bester Schütze.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten:
Fabian Busse, Paul Mengel; Sam Imani (12/3), Johan Grede (5), Ole Ackermann (4), Arne Ackermann (3), Julian Ingenbleek (4), Julian Barabas (4), Henning Dippel (2), Nils Brusius (1), Valentin Farnung, Ignaz Stegmiller

HSG Marburg/Cappel - VfB Driedorf 23:18 (9:9)

Gute Leistung der neu zusammengestellten Mannschaft

Die stark verjüngte Herrenmannschaft der HSG Marburg/Cappel traf im ersten Saisonspiel zu Hause auf den VfB Driedorf. Gleich fünf Spieler des Jahrgangs 1995 standen auf dem Spielbericht, diese Mischung aus Jugend und erfahrenen Spielern führte denn auch zum ersten Sieg.
Die HSG legte los wie die Feuerwehr, aus einer sicheren Defensive heraus ging man 3:0 in Führung, so dass sich der Gästetrainer gleich zu einer ersten Auszeit veranlasst sah. Davon ließ sich die Heimmannschaft aber nicht beirren und baute ihren Vorsprung weiter aus. Leider musste die HSG noch in der ersten Halbzeit einen schweren Verlust hinnehmen. Der gerade erst genesene Lars Jacob verletzte sich erneut an den Bändern im Fuß und konnte nicht weiterspielen. Gegen Ende der ersten Halbzeit lies die Konzentration dann auch nach, leichte Fehler schlichen sich ins Spiel ein und man gestattete den Gästen pünktlich zum Halbzeitpfiff nach einer 9:5-Führung zum 9:9 auszugleichen.

Das jedoch sollte das erste und letzte Mal sein, dass Driedorf herankam. Nach der Pause begann die HSG wieder stark und zog schnell mit 5 Toren davon (15:10, 40. Min.).
Nun ließ man nichts mehr anbrennen und verwaltete den Vorsprung bis zum Schlusspfiff des souverän agierenden Schiedsrichters. In der Abwehr hatte man den Gegner gut im Griff. Besonders Sam Imani, Christian Rottmann und Johan Grede unterbanden stark das Aufbauspiel der Driedorfer. Die pfeilschnellen Außen Julian Ingenbleek und Valentin Farnung konnten sich besonders in der Schlussphase mit schnellen und schönen Toren auszeichnen. Auch Torhüter Paul Mengel zeigte sich über die gesamte Spieldauer sehr sicher.

Am Ende stand ein 23:18 auf der Anzeigetafel, auf dem man aufbauen kann. Während die Abwehr durchgehend gut stand, waren zu viele technische Fehler im Aufbauspiel und zu leichtfertige Abschlüsse zu bemängeln. Diese gilt es nun vor dem Derby beim VfL Neustadt abzustellen. Bitter ist der Verlust von Lars Jacob, der nun voraussichtlich wieder einige Wochen fehlen wird.

Für die HSG Marburg/Cappel spielten:
Paul Mengel; Henning Dippel (5), Julian Ingenbleek (4), Christian Rottmann (4), Sam Imani (4), Valentin Farnung (3), Max Kiekbusch (2), Johan Grede (1), Lars Jakob, Nils Brusius, Ignaz Stegmiller

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