HSG siegt auch im Entscheidungs-Rückspiel gegen Dornholzhausen

22.05.16: TV Dornholzhausen - HSG Marburg/Cappel II 18:24 (9:14)

Nachdem sich die HSG im Hinspiel eindeutig durchgesetzt hatte (31:19), fuhr die Mannschaft mit zwei personellen Änderungen zum Rückspiel nach Langgöns. Jenny Madubuko und Anika Brehl waren beide beruflich verhindert, für sie rückten die wieder genesene Miriam Jäger und Debütantin Annelie Hein in den Kader.
Man hatte sich vorgenommen sich nicht auf dem 12-Tore-Polster aus dem Hinspiel auszuruhen, sondern die Partie genau so konzentriert und motiviert wie im Hinspiel anzugehen.

Aus einer stabilen 6:0-Deckung heraus und mit dem von Trainer Henning Dippel geforderten Tempospiel konnten die Marburgerinnen auch direkt mit 3:0 in Führung gehen. Während Merita Krasnici das Tor förmlich zunagelte, konnten sich die Gäste in der Offensive häufig aus dem Rückraum durch Feli Meier, Chiara Feise und Jojo Schneider durchsetzen. Während Janika Hochstraßer auf der Mitte die Fäden im Spielaufbau zog gelang es auch ein ums andere Mal Vanessa Kuhl auf Rechtsaußen freizuspielen, die gewohnt sicher traf. Mit dem gleichen Halbzeitstand wie im Hinspiel (14:9 für die HSG) ging es dann in die Kabinen.

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Optimale Ausgangslage für das Rückspiel in Langgöns

18.05.16: HSG Marburg/Cappel II – TV Dornholzhausen 31:19 (14:9)

Zweiter gegen Zweiter – das war die Ausgangslage vor dem ersten der beiden Entscheidungsspiele gegen den TV Dornholzhausen. Dornholzhausen musste sich im Meisterschaftskampf der Bezirksliga C-Süd nur knapp der TG Friedberg geschlagen geben. Marburg/Cappel II als Vertreter der Nordstaffel wurde hinter der KSG Bieber II ebenfalls Zweiter. Und da es neben den beiden Meistern vermutlich einen weiteren Aufsteiger geben wird, trafen sich die beiden Zweitplatzierten  am vergangenen Mittwoch zum Hinspiel in Cappel.
Marburg/Cappel hatte sich in den letzten Wochen konzentriert auf den Gegner vorbereitet, den man im letzten Rundenspiel bei der TG Friedberg beobachtet hatte.
Die erklärten Ziele in der Offensive waren das Tempospiel in der ersten Welle sowie ein druckvoller Spielaufbau im Positionsspiel, mit dem man Lücken in die Abwehr der Gegner reißen wollte. Defensiv hatte man sich vorgenommen besonders die wurfgewaltige Linkshänderin Anne Häuser sowie die im 1-gegen-1 sehr starke Lea Schaum unter Kontrolle zu bekommen.
Trainer Henning Dippel konnte dabei auf einen vollen Kader zurückgreifen, auch wenn neben der am Daumen verletzten Hanna Battenfeld auch noch Miri Jäger wegen Krankheit kurzfristig ausfiel.

Das Spiel begann wie man es erwartet hatte auf Augenhöhe. Dornholzhausen konnte zwar das erste Tor der Partie erzählen, aber Marburg/Cappel konterte direkt und ging beim 3:2 zum ersten Mal in Führung. Die Zuschauer in der Cappeler Halle konnten verfolgen wie die Marburger Spielerinnen die Vorgaben des Trainers zielgenau umsetzten. Felicitas Meier hatte ihre Gegenspielerin Anna Häuser gut im Griff und das Tempospiel funktionierte ebenfalls gut. So konnte die stark haltende Steffi Quent mehrere passgenaue Gegenstöße auf Janika Hochstraßer spielen, die diese dann verwertete.
Offensiv wurde geduldig gespielt, bis sich eine Lücke auftat. Und wenn das mal nicht geschah, dann ging es eben mit Urgewalt durch die Rückraumspielerinnen Jenny Madubuku und Chiara Feise. So konnte sich die HSG trotz einiger Zeitstrafen von 9:7 auf 12:7 absetzen. Bemerkenswert war dabei, dass es auch in Unterzahl gelang den Vorsprung zu halten oder sogar auszubauen. Mit einer 14:9-Führung ging es in die Kabinen.
Dort lautetet die Traineransage: Keinen Deut nachlassen und genauso weiter spielen, um sich ein maximales Torepolster für das Rückspiel zu sichern.

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Zweiter Tabellenplatz zum Saisonende gesichert

17.04.16: TSV E. Stadtallendorf - HSG Marburg/Cappel II 19:27 (7:13)

Die Ausgangslage vor dem letzten Rundenspiel der HSG war klar: Mindestens ein Punkt musste gegen den Tabellenletzten her, um den zweiten Rang hinter dem Meister aus Bieber zu sichern.
Nahezu in Bestbesetzung reiste die HSG zum Auswärtsspiel nach Stadtallendorf. Lediglich Gaby Petznick laboriert noch an einer Wadenverletzung und konnte daher nicht spielen. So standen mehr als 14 Spielerinnen zur Verfügung und es konnten leider nicht alle eingesetzt wurden. Umso schöner, dass dennoch alle mit zum Spiel fuhren und ihre Mannschaft von der Tribüne aus unterstützten.

Zum Spiel selbst müssen nicht viele Worte verloren werden. Marburg/Cappel zeigte eines der schlechteren Saisonspiele, was aber glücklicherweise vom Gegner trotz einer tollen kämpferischen Einstellung nicht bestraft werden konnte. Die ersten zehn Minuten ließen noch auf ein Schützenfest hoffen, der HSG-Express zog schnell auf 6:0 davon. Dann jedoch gestattete man dem TSV aus Stadtallendorf vier Tore in Folge und geriet in der Folge aus dem Konzept. Zu viele technische Fehler gepaart mit mangelnder Aggressivität in der Abwehr verhinderten in der Folge ein deutliches Absetzen. Der Vorsprung wurde zwar gehalten, aber die Zuschauer bekamen nunmehr nur noch Magerkost geboten. Mit einer 13:7-Führung ging es in die Halbzeitpause.

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Revanche für Hinspielniederlage geglückt

09.04.16: HSG Marburg/Cappel II - HSG Hinterland 22:11 (10:7)

Ende November kassierte die zweite Frauenmannschaft der HSG Marburg/Cappel im Hinterland ihre höchste Saisonniederlage. Mit 19:12 kam man damals bei der HSG Hinterland unter die Räder. Dies lag zwar auch an einem stark dezimierten Kader, dennoch hatten sich die Marburgerinnen für das Rückspiel in eigener Halle eine angemessene Revanche vorgenommen.
Die Ausgangslage in der Tabelle verlangte auch nach einem Sieg. Denn es ist absehbar, dass die beiden Zweitplatzierten der Bezirksliga-C-Staffeln einen weiteren Aufsteiger in einer Relegation ermitteln werden. Nur mit einem Sieg bestände am letzten Spieltag noch die Möglichkeit vom dritten auf den zweiten Platz zu springen. Aktuell belegt den begehrten zweiten Rang der VfB Driedorf, punktgleich mit unserer HSG.

Zum Spiel: Zunächst waren die Tore für beide Mannschaften wie vernagelt. Die ersten Minuten vergingen ohne einen Torerfolg auf beiden Seiten, bis dann Marburg offensiv besser ins Spiel kam und sich mit 6:1 absetzte. Hinterland entwickelte während des gesamten Spiels wenig Druck aus dem Rückraum und versuchte  eher über Einläufer der Außen zum Erfolg zu kommen. Diese Aktionen hatten die Marburgerinnen aber schnell durchschaut und die Defensive stand sicher. Es lag dann eher an einer phasenweisen Abschlussschwäche im Angriff, dass Hinterland nach dem 9:3 durch einige Gegenstöße zur Halbzeit auf 10:7 verkürzen konnte.

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Punktgewinn beim weiterhin ungeschlagenen Meister

20.03.2016: KSG Bieber II - HSG Marburg/Cappel II 21:21 (9:13)

Am vergangenen Sonntag trat die "Zweite" aus Marburg/Cappel die Reise zum bereits fest stehenden Meister der Bezirksliga C-Nord an. Die zweite Mannschaft der KSG Bieber hatte seit dem zweiten Spieltag keinen Punkt mehr abgegeben und war den Gelb-Blauen noch gut aus dem Hinspiel in Erinnerung. Dieses hatten die Biebertaler mit 24:18 für sich entscheiden können. Die Vorgaben für das Spiel gegen die junge, schnelle und großgewachsene Mannschaft lautete nach den Erfahrungen aus dem Hinspiel: Die Auslösehandlungen frühzeitig mit einer aggressiven Abwehr unterbinden und durch schnelles Rückzugsverhalten die sehr effektive erste Welle der KSG zu verhindern.
Personell war die HSG erneut gut besetzt. Lediglich Vanessa Kuhl und Steffi Quent konnten krankheits- bzw. verletzungsbedingt nicht auflaufen, unterstützten die Mannschaft aber vor Ort mit allen sonst zur Verfügung stehenden Kräften.

Das Spiel begann zunächst ausgeglichen. Marburg/Cappel hatte in den ersten vier Minuten gleich drei Mal Pech mit Alumiumtreffern, allein Jenny Madubuko knallte zwei Mal in Folge von der linken Rückraumposition an den Pfosten. Die HSG-Spielerinnen setzten die Trainer-Vorgaben auf bemerkenswerte Art und Weise um. Die Abwehr arbeitete mit höchster Konzentration und der erforderlichen Aggressivität, so dass das Aufbauspiel der Biebertaler ein ums andere Mal bereits frühzeitig unterbunden wurde. Die erneut stark haltende Merita Krasnici war allerdings bei einigen sehr platzierten Würfen aus dem Rückraum chancenlos, die oftmals am Innenpfosten einschlugen.
Keiner Mannschaft gelang es sich in dieser Phase des Spiels abzusetzen. Ab der 18. Minute aber nahm die HSG das Spiel in die Hand. Das 7:6 sollte die letzte Führung der KSG Bieber bis zum Abpfiff sein. Die Abwehr stand sicher wie selten zuvor in dieser Saison und vorne wurden die Angriffe konzentriert und geduldig vorgetragen, und wenn sich dann in der gut verschiebenden 6:0-Defensive der Heimmannschaft eine Lücke auftat, wurde diese auch konsequent genutzt. So konnte sich die HSG zur Halbzeitpause auf 9:13 absetzen.

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Erfolgreicher Auftakt in den Saison-Endspurt

12.03.2016: HSG Marburg/Cappel II – TV Erda 21:14 (9:5)

Das erste von vier verbleibenden Saisonspielen stand für die zweite Frauenmannschaft der HSG Marburg/Cappel am vergangenen Samstag an. Zu Gast in der Cappeler Halle war die Mannschaft des TV Erda, ihres Zeichens die defensive Wundertüte der Liga. Alles andere als ein Sieg wäre gegen den Tabellenvorletzten dennoch eine Enttäuschung gewesen. Um das HSG-Saisonziel "Platz 2" noch erreichen zu können, müssen aus den letzten vier Partien mindestens sechs Punkte geholt werden, und hier waren die zwei Zähler aus dieser Heimpartie fest eingeplant.
Personell stand auf Seiten der Gelb-Blauen eine Mannschaft zur Verfügung, die den Trainer schon vor Anpfiff positiv stimmen konnte. Mit Vanessa Kuhl und Felicitas Meier fehlten zwar zwei Stammkräfte, dafür half Johanna Schneider aus der Ersten aus und mit Gaby Petznick gab ein Neuzugang aus Berlin seinen Einstand, der der HSG sicherlich noch viel Freude bereiten wird. Zudem konnte nach der Verletzung von Torfrau Steffi Quent mit Marta Lemanczyk eine in HSG-Kreisen alte Bekannte für die Tätigkeit zwischen den Pfosten reaktiviert werden.

Weiterlesen: 2. Frauen: Deutlicher Erfolg gegen den TV Erda

HSG muss das Unentschieden gegen Driedorf teuer bezahlen

20.02.2016: HSG Marburg/Cappel II - VfB Driedorf 23:23 (11:9)

Beide Mannschaften hatten bereits vor dem Spiel mit personellen Problemen zu kämpfen. Während auf Driedorfer Seite die Stammtorhüterin ausfiel, waren es auf Seiten der HSG mit den Rückraumspielerinnen Hanna Battenfeld, Felicitas Meier und Miriam Jäger gleich drei wichtige Kräfte die nicht zur Verfügung standen. Dankenswerterweise halfen die U21-Spielerinnen Johanna Schneider und Chiara Feise aus der ersten Mannschaft aus und konnten die Ausfälle bestmöglich kompensieren.

Der Tabellenzweite Driedorf überraschte aufgrund der Torhüterpersonalie mit einer offensiven 1:5-Abwehr. Es dauerte auch eine Weile, bis sich die Gelbblauen auf diese Abwehrformation eingestellt hatten. Nach dem 3:5 kam Marburg/Cappel besser ins Spiel und ging vor allem durch Tore aus dem Rückraum zur Halbzeitpause Pause mit 11:9 in Führung. Einen bitteren Verlust mussten die Unistädterinnen kurz vor Ende der ersten Hälfte hinnehmen. Bei einer Ballabwehr verletzte sich die wie so häufig stark haltende Torfrau Steffi Quent am Daumen. Wie sich später herausstellen sollte, ist der Daumen gebrochen. Ob Steffi in dieser Saison noch einmal für die HSG auflaufen kann, ist somit mehr als fraglich.

Weiterlesen: 2. Frauen: Unnötiger Punktverlust
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